über die DGC
Das Arbeitsgebiet der DGC
Grundlage aller Wissensbemühungen ist der Begriff "Zeit".
Um Zeit zu messen, benötigen wir Zeitmeßverfahren und -geräte sowie eine Definition der Zeit. Diese kamen schon vor Jahrtausenden durch Kalender mit dem Tageslauf, dem Monat oder dem Jahr über Gestirnebewegungen mit Helligkeit und Dunkelheit in Gebrauch.
Die Zeitmeßgeräte bezeichnen wir als Uhren -von Hora- und das Gebiet der Zeitmessung nennen wir Chronometrie. Dabei handelt es sich wohl um die älteste Präzisionsmeßtechnik mit besonderen Genauigkeitsansprüchen, einer eigenen Technik und eigenen Technologien. Besondere Bedeutung gewann die Chronometrie mit Entwicklung der -gegenüber früheren Meßverfahren ungleich genaueren- Räderuhr um die Wende zum 14. Jahrhundert. Eine Vielfalt verschiedener Zeitmeßgeräte wurde gebaut, die Steigerung der Genauigkeit führte im 17. /18. Jahrhundert zur Präzisionsuhr, die für die Bewältigung des weltweiten Verkehrs immer wichtiger wurde.
Mit der Industriealisierung kam die moderne Uhrentechnik -im Unterschied zur klassischen Uhrmacherei- auf und brachte neben kompliziertesten, sehr preiswerten, oder besonders kunstvoll dekorierten Uhren auch die elektronische Uhr und die Atomuhr hervor. Das Grundprinzip einer jeden mechanischen oder elektronischen Uhr ist der Antrieb eines Zeitnormals, etwa eines Pendels, durch ein Gewicht mittels eines übersetzenden Räderwerks und die Anzeige der abgelaufenen Zeit durch die Bewegung dieses Räderwerks.
Alle daraus resultierenden Einzelheiten sind unser Interessengebiet der Chronometrie, deren Details jedoch sehr akribisch speziell erschlossen werden müssen und somit nicht schon in der Vorrede erledigt werden können. Die Behandlung unseres Thema im Internet soll eine Ergänzung zu den bisher gebräuchlichen Druckmedien darstellen.
Alle Informationen der DGC werden weiter auf dem bisher gewohnten Weg an die Mitglieder geleitet, doch kommen wir an den modernen Medien und der Datenverarbeitung, die ja auch Wurzeln in der Chronometrie besitzt, nicht vorbei.
Mit freundlichem Gruß
Ihr Prof. Dr. Richard Mühe
Grundlage aller Wissensbemühungen ist der Begriff "Zeit".
Um Zeit zu messen, benötigen wir Zeitmeßverfahren und -geräte sowie eine Definition der Zeit. Diese kamen schon vor Jahrtausenden durch Kalender mit dem Tageslauf, dem Monat oder dem Jahr über Gestirnebewegungen mit Helligkeit und Dunkelheit in Gebrauch.
Die Zeitmeßgeräte bezeichnen wir als Uhren -von Hora- und das Gebiet der Zeitmessung nennen wir Chronometrie. Dabei handelt es sich wohl um die älteste Präzisionsmeßtechnik mit besonderen Genauigkeitsansprüchen, einer eigenen Technik und eigenen Technologien. Besondere Bedeutung gewann die Chronometrie mit Entwicklung der -gegenüber früheren Meßverfahren ungleich genaueren- Räderuhr um die Wende zum 14. Jahrhundert. Eine Vielfalt verschiedener Zeitmeßgeräte wurde gebaut, die Steigerung der Genauigkeit führte im 17. /18. Jahrhundert zur Präzisionsuhr, die für die Bewältigung des weltweiten Verkehrs immer wichtiger wurde.
Mit der Industriealisierung kam die moderne Uhrentechnik -im Unterschied zur klassischen Uhrmacherei- auf und brachte neben kompliziertesten, sehr preiswerten, oder besonders kunstvoll dekorierten Uhren auch die elektronische Uhr und die Atomuhr hervor. Das Grundprinzip einer jeden mechanischen oder elektronischen Uhr ist der Antrieb eines Zeitnormals, etwa eines Pendels, durch ein Gewicht mittels eines übersetzenden Räderwerks und die Anzeige der abgelaufenen Zeit durch die Bewegung dieses Räderwerks.
Alle daraus resultierenden Einzelheiten sind unser Interessengebiet der Chronometrie, deren Details jedoch sehr akribisch speziell erschlossen werden müssen und somit nicht schon in der Vorrede erledigt werden können. Die Behandlung unseres Thema im Internet soll eine Ergänzung zu den bisher gebräuchlichen Druckmedien darstellen.
Alle Informationen der DGC werden weiter auf dem bisher gewohnten Weg an die Mitglieder geleitet, doch kommen wir an den modernen Medien und der Datenverarbeitung, die ja auch Wurzeln in der Chronometrie besitzt, nicht vorbei.
Mit freundlichem Gruß
Ihr Prof. Dr. Richard Mühe